Artikel zum Thema Wirtschaftskrise

DIE DENKER

Konstruktiver Journalismus

Kamerafokus (Bild: Meditations, Pixabay)

Medien haben oft einen negativen Bias und können damit ein negatives Weltbild fördern. Der relativ neue Ansatz des „Konstruktiven Journalismus“ zielt demgegenüber darauf ab, positive Aspekte und Lösungsansätze stärker in den Vordergrund zu rücken.

Überarbeitet, unterbeschäftigt und machtloser denn je

Fabrik (Bild: Foundry, Pixabay)

Die US-Amerikaner seien überarbeitet, unterbeschäftigt und machtloser denn je, meinen zwei US-Journalisten in einem gemeinsamen Artikel im US-Magazin AlterNet. Die Hauptursache dafür sehen sie im amerikanischen Kapitalismus und sie blicken wehmütig auf skandinavische Länder, die unter „demokratischem Sozialismus“ blühen würden.

Medien fördern negatives Weltbild

"Human Contentments" von Edgard Farasyn (1858 – 1938)

Zeitungen und Nachrichtensendungen berichten anteilsmäßig deutlich mehr über negative Ereignisse und Entwicklungen als über positive. Statistiken dazu sind nicht leicht auffindbar, doch hier ein paar qualifizierte Einschätzungen des negativen Bias in der Medienberichterstattung, den man auch leicht selbst untersuchen könnte

Wirtschaft und Demokratie

Noam Chomsky 2004 in Kanada (Foto: Duncan RawlinsonBy Duncan Rawlinson, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons)

Noam Chomsky, einer der weltweit bekanntesten „Denker“, äußert sich in einem Interview zur Frage der (In)Kompatibilität von Kapitalismus und Demokratie. Das Interview entstammt einer kritisch-innovativen Doku aus Schweden, in der es um das Konzept der „economic democracy“, also bessere Mitbestimmung in Unternehmen u.ä., geht.