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Schweden will Atomkraft reaktivieren

[img:28vhm5z2″[/img:28vhm5z2″>[/url:28vhm5z2″>Weitere „Volksvertreter“, die unter anderem den Umweltschutz (genauer gesagt: den Klimaschutz) als Argument dafür verwenden, wieder verstärkt auf Atomenergie zu setzen („Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt … begründet die Initiative zum Ausstieg aus dem Atom-Ausstieg unter anderem mit den Zwängen des Klimaschutzes“, Zitat aus nachfolgend verlinktem Artikel):

„Parlament macht Atomausstieg rückgängig“ (derStandard.at am 17.6.2010)[/url:28vhm5z2″>

Wir halten Atomkraft und Umweltschutz einerseits für einen großen Widerspruch (und jeden, der Gegenteiliges behauptet, entweder für dumm oder einen lügnerischen Verführer) und andererseits zeigen solche Beispiele unseres Erachtens auf, dass man in der Politik auf Zwangsmaßnahmen möglichst weitgehend verzichten und dafür auf positive Anreize oder Bedingungen für ein als wünschenswert erachtetes Verhalten (wie Klimaschutz) setzen sollte, weil durch „extrinsische Motivation“ „intrinsische Motivation[/url:28vhm5z2″>“ verdrängt und sogar unerwünschtes Verhalten gefördert werden kann.

Vergleiche hierzu:

„Freiwilliger Umweltschutz“[/url:28vhm5z2″>: eine universitäre Arbeit, die ökosoziale Potentiale und Vorteile einer liberalen Politik untersucht

Artikel „Internationale Abkommen“[/url:28vhm5z2″>: eine kritische Betrachtung internationaler Verträge wie jene im Sinne des Umweltschutzes (Bsp. „Kyoto-Protokoll“)

„Obama will neue Atomkraftwerke bauen“[/url:28vhm5z2″> (und die dort verlinkten Artikel und Buchtipps)

Thema: Atomenergie[/url:28vhm5z2″>

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