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Ordoliberalismus

Der sogenannte „Ordoliberalismus“ spiegelt den Glauben daran wieder, dass es gut ist, die wirtschaftliche Freiheit durch längerfristig definierte, konstante Regeln (einen „Ordnungsrahmen“) zu fördern (z.B. durch Verhinderung freiheitseinschränkender Monopole, staatlicher Unternehmen oder spontaner und direkter Eingriffe in das Wirtschaftsgeschehen) und berücksichtigt dabei auch ökologische und soziale Aspekte, weshalb er als Vorläufer des modernen Konzepts der ökosozialen Marktwirtschaft gesehen werden kann. Als Begründer des Ordoliberalismus gilt der Ökonom Walter Eucken[/url:2ivaz2ap“>.

Wirtschaftspolitische Konzepte wie dieses liefern Ideen, wie man auf effiziente Weise gleichzeitig sowohl die Produktion wirtschaftlicher (notwendiger bzw. Nutzen stiftender) Güter und dadurch die Stillung „materieller Bedürfnisse“ (wie durch Nahrung, Kleidung oder eine ärztliche Behandlung) fördern als auch „geistige Bedürfnisse“ (wie durch ein aufgrund sozialer Absicherung vermitteltes Sicherheits- bzw. Geborgenheitsgefühl, eine würdevolle Behandlung, Fairness oder eine nachhaltig gesunde natürliche Umgebung) zu stillen versuchen kann.

Vgl. Wikipedia über den Ordoliberalismus[/url:2ivaz2ap“>, die Maslow’sche Bedürfnispyramide[/url:2ivaz2ap“> und das Konzept der ökosozialen Marktwirtschaft[/url:2ivaz2ap“>

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