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OECD rät zu Bildungsförderung

[img:28w55r8l“[/img:28w55r8l“>[/url:28w55r8l“>Die OECD rät Staaten zu Investitionen in höhere Bildung, selbst wenn dadurch ein Defizit im Staatshaushalt entsteht. Die daraus resultierenden Mehreinnahmen (durch höhere Steuer- und Sozialabgaben von Akademikern) würden laut ihrer aktuellen Studie „Bildung auf einen Blick“ (Education at a Glance) nämlich doppelt so hoch sein wie die für ein Studium aufgewendeten öffentlichen Mittel.

Aus Sicht der Industrie könnte man den angeführten Mehreinnahmen zwar die Mehrkosten für teurere Arbeitskräfte entgegenstellen, allerdings sind die dadurch entstehenden Ersparnisse (Gewinne) für Unternehmen bekanntlich schwerer besteuerbar als Löhne.

Ein weiteres Gegenargument könnte sein, dass die individuellen Einkünfte der AbsolventInnen mit deren Anzahl durch das dadurch steigende hochqualifizierte Arbeitsangebot abnehmen. Aber selbst wenn dem so wäre, würde aus unserer bildungsfreundlichen Sicht trotzdem noch immer der nicht-finanzielle Wert von Bildung übrig bleiben und sich unseres Erachtens positiv auf „die Volkswirtschaft“ bzw. allgemein die Gesellschaft auswirken.

Vergleiche: OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2010“[/url:28w55r8l“>, Zeitungsartikel dazu[/url:28w55r8l“>, Thema Bildung[/url:28w55r8l“>

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