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Meinungen pro Studentenanliegen

Zwei unseres Erachtens gute Stellungnahmen für die aktuellen Studentenanliegen und damit verbundenen -proteste in Österreich:

Hans Rauscher auf derStandard.at[/url:37vlu6su“>

„Auszug: Das ganze Bildungssystem braucht etwas anderes. Es braucht eine Schwerpunktverlagerung. Die aktuelle Politik gibt Unsummen zur Bildung und Aufrechterhaltung einer Frühpensionisten-Hundigassigehen-Gesellschaft aus; sie muss einen beträchtlichen Teil davon zur Bildung einer Wissensgesellschaft umschichten. … Die Studenten müssen wohl eine politische Bewegung zur Vertretung ihrer Interessen gründen. Über die Fähigkeit zur Selbstorganisation verfügen sie ja, das haben sie jetzt bewiesen. Es muss keine neue Partei sein, eher eine flexible Interessengruppe. “ (In Österreich gab es ja eine starke offizielle Interessensvertretung, die „ÖH“, die jedoch in den letzten Jahren zunehmends entmachtet wurde, Anm. der Denker-Redaktion)

derStandard.at: Beschränkte Lösungen[/url:37vlu6su“>

Auszug: „Denn in Österreich wählt man mit Vorliebe die beschränkte, die repressive, die defensive Problem-‚Lösung‘. Erfreulich viele wollen studieren? Beschränkung! (Statt einer massiven Aufstockung der Mittel zugleich mit vernünftigen Lenkungsmaßnahmen.)“

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