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Meinung: Volksabstimmungen

Ich sehe das politisch oftmals von Neid und Engstirnigkeit getriebene „einfache Volk“ („die Masse“) zwar sehr kritisch, habe aber dennoch Mitgefühl genug, als dass ich es nicht schlecht finde, wenn sich die politische Elite vor ihm rechtfertigen muss. Dem mir sympathischen „Pareto-Prinzip“ am zuträglichsten wäre sogar die (allerdings nur theoretisch mögliche) Notwendigkeit der Zustimmung aller (und nicht bloß der Mehrheit) zu einer politischen Handlung. Diese würde gleichzeitig einen Minderheitenschutz beinhalten, weil die Minderheiten jeweils auch zustimmen müssten, um Einstimmigkeit zu erlangen. Ich finde die Notwendigkeit, das „einfache Volk“ von einer gemeinsamen Aktion überzeugen zu müssen, auch deshalb nicht schlecht, weil die „intellektuelle Elite“ im Zuge der Überlegung, wie sie das am Besten machen könnte, vielleicht auch draufkommt, wie sie eine Aktion besser gestalten könnte. (Aus dem aktuellen Anlass der v.a. von links kritisierten neuen, volksnahen Linie der SPÖ[/url:3ahw6ovg“>)

Vgl. hierzu den Beitrag Neid wider gute Politik[/url:3ahw6ovg“>

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