Meinung: Informationsflut und Spam

[img:26wem9ox“[/img:26wem9ox“>Da mir kürzlich das „scannen“ meiner zahlreichen Mails zu mühsam wurde, habe ich bei meinem E-Mail-Provider eine Filterregel erstellt, welche Mails von Absendern aus meinem Adressbuch von sonstigen Mails (Newslettern, automatischen Benachrichtigungen, Spam, u.ä.) trennen sollte, und auf meinen Posteingang angewendet. Ergebnis:

„Die Filterbedingungen [[b:26wem9ox“>unpersönliche Mails[/b:26wem9ox“>“> treffen auf [b:26wem9ox“>13.872 von 16.257[/b:26wem9ox“> E-Mails im Ordner Posteingang zu.“

Somit waren also nur ca. 15% meiner Mails (wahrscheinlich) persönliche Mails. Den Rest (sofern er von mir gewünscht war, wie bspw. ein Zeitungsnewsletter) konnte ich aus Zeitgründen (oder weil die Infos zum Lesezeitpunkt schon wieder veraltet waren) meist ohnehin nicht lesen.

[b:26wem9ox“>Ich denke also, man sollte gut darüber nachdenken, wie man mit der Informationsflut umgeht[/b:26wem9ox“>, damit sie nützlich[/url:26wem9ox“> (und vielfältig[/url:26wem9ox“>) bleibt und nicht stattdessen zur Belastung und einseitig[/url:26wem9ox“> (weil man z.B. immer dieselben Newsletter oder kein Buch mehr liest) wird. Und damit Zeit zum selbstständigen Denken oder auch einfach nur geistigen Ausruhen bleibt.

Zugunsten nutzensteigender Abwechslung[/url:26wem9ox“> könnte man bspw. seine Tage bzw. Stunden für passives Denken und gewisse Medien[/url:26wem9ox“> beschränken, womit mehr Zeit für aktives Denken und Nicht-Denken[/url:26wem9ox“> bzw. körperliche Aktivität[/url:26wem9ox“> bleibt.

01.01.2000

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