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Meinung: EU-Kommission stimmt optimistisch

Während die lokale österreichische Politik meist nur durch engstirnige, oft bildungs- und ausländerfeindliche Politiker frustriert, stimmt die neue, unter der Leitung von José Manuel Barroso zusammengestellte EU-Kommission optimistisch (abgesehen vom österreichischen Beitrag Johannes Hahn, der weder einen besonders intelligenten noch sympathischen Eindruck macht und sich zuletzt als Bildungsminister in Österreich eher bildungsfeindlich gezeigt[/url:30ks497p“> hat), auch wenn sie kein sehr demokratisches Organ ist.

Barroso wirkt sympathischer und großmütiger als die noch eher positiv wirkenden aller derzeitigen österreichischen Politiker zusammen und außerdem besticht die neue EU-Kommission durch Pluralismus.

Die Vielfältigkeit der neuen EU-Kommission ergibt sich einerseits allein dadurch, dass deren Mitglieder aus unterschiedlichsten Staaten stammen und dadurch Erfahrung mit jeweils anderen Systemen und Kulturen mitbringen. Und andererseits befinden sich in der EU-Kommission nun Politiker aus unterschiedlichen Richtungen (sogar ehemalige Kommunisten seien darunter) und mit unterschiedlichen EU-politischen Erfahrungswerten. Dies kann nur im Sinne eines „Wettkampfs der Ideen“ sein oder, weniger kämpferisch ausgedrückt, zu politisch vielfältigen Ideen führen, was wiederum im Sinne der menschlichen Vielfalt in der EU sein dürfte.

So wurde als eines der ersten praktischen Ziele eine ökosoziale Marktwirtschaft[/url:30ks497p“> genannt, welche einen Mittelweg[/url:30ks497p“> zwischen den Vorzügen privater und staatlicher Wirtschaft darstellt.

Vgl. [i:30ks497p“>Standard[/i:30ks497p“>-Artikel „Ein Mix aus Erfahrung und Neuem[/url:30ks497p“>“ vom 28.11.09

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