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Meinung: Die Augen der Anderen

[img:1ds877jk“[/img:1ds877jk“>[/url:1ds877jk“>Wir sind zu einem guten Teil das, was wir in den Augen der Anderen sind. [i:1ds877jk“>(1)[/i:1ds877jk“>

Und dass die Anderen am eigenen Glück oder Unglück (oder auch an der eigenen Bosheit) mitschmieden, sollten wir bedenken, wenn wir uns selbst oder andere vorschnell aufgeben oder verurteilen.

(1) Das denke ich unter anderem deshalb, weil ich es selber im positiven Sinn durch ein verändertes persönliches und kulturelles Umfeld erlebt habe. Und natürlich gibt es auch verschiedenste wissenschaftliche Theorien, welche die Abhängigkeit des „sozialen Tieres Mensch“ von seinem Umfeld betonen.

Daraus muss meines Erachtens auch nicht unbedingt die moralische Implikation folgen, dass man andere möglichst positiv sehen sollte (dafür sind manche Menschen einfach zu inkompatibel), aber es kann daraus die Empfehlung folgen, dass man es mit einem anderen menschlichen Umfeld probieren sollte, wenn man sich trotz eigenen Bemühens in seinem aktuellen Umfeld auf Dauer nicht wohl fühlt. Und natürlich sollte man auch nicht vorschnell den anderen bzw. generell externen Faktoren die Schuld geben.

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