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Dokumentarfilm über geplante Obsoleszenz

[img:8bs5f217″[/img:8bs5f217″>Der auf Arte ausgestrahlte Dokumentarfilm „Kaufen für die Müllhalde“ widmet sich dem Thema der geplanten Obsoleszenz[/url:8bs5f217″>. Darin wird unter anderem der Fall eines Glühbirnen-Kartells gezeigt, welches die Brenndauer von Glühbirnen künstlich auf 1000 Stunden begrenzt hat, um den Verkauf zu steigern. Außerdem wird ein moderneres Beispiel geplanter Obsoleszenz seitens der offensichtlich allseits beliebten Firma Apple vorgeführt (der iPod wurde mit nicht austauschbarem, aber trotzdem rasch kaputtem Akku verkauft) und wie Elektronikschrott[/url:8bs5f217″> entgegen internationaler Gesetze in Entwicklungsländern landet.

Und hier vorab noch ein anregendes Zitat aus dem Film: „Wenn wir den Konsum und die Produktion reduzieren, dann wird Zeit frei, in der wir andere Formen des Reichtums entwickeln können, die unerschöpflich sind, wie Freundschaft[/url:8bs5f217″> und Wissen.“ (Serge Latouche, ehem. Professor für Ökonomie an der Universität Paris)

Dokumentarfilm „Kaufen für die Müllhalde“ ansehen[/url:8bs5f217″>
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Vergleiche:
„Plastic Planet“[/url:8bs5f217″> zur Problematik von Plastikmüll

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