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Dichand zur Notwendigkeit der EU und Zukunft Europas

[img:26ybaocc“[/img:26ybaocc“>Sogar der ehemalige Chef der österreichischen „Kronen Zeitung“, Hans Dichand[/url:26ybaocc“>, der in Österreich nicht für seine ausländerfreundliche und linke Ausrichtung bekannt war, hat sich 1994 vor der EU-Volksabstimmung sehr deutlich für die EU ausgesprochen:

„Niemand in der EU verliert seine Identität. Es muss uns einfach klar sein, dass wir nicht alleine bleiben können, ohne uns zu gefährden. Oder wollen wir einer ‚Eurosklerose‘ erliegen, während es in anderen Kontinenten zu prosperierenden Zusammenschlüssen kommt? Die Verbrüderung des Kontinents, das ist die Zukunft.“ (Zitiert nach diePresse.com[/url:26ybaocc“>, abgerufen am 17.6.2010)

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