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Desaströse Atommülllager sogar in Deutschland

„Deutschlands [b:1gkplthq“>Atomwirtschaft [/b:1gkplthq“>hat ein neues Problem: Das katastrophale Scheitern des Endlagers Asse II stellt ihre [b:1gkplthq“>Glaubwürdigkeit [/b:1gkplthq“>infrage… Im Streit um die sichere Lagerung radioaktiven Atommülls ging es bislang vor allem um geologische Fragen. Bietet, beispielsweise, ein unterirdischer Salzstock wie in Gorleben die Gewähr dafür, eine strahlende Abfallmasse eine Million Jahre lang sicher abzuschirmen? Wäre ein Granitvorkommen oder ein Lager aus Ton nicht doch die bessere Lösung? Seit einigen Wochen aber werden diese Fragen durch eine andere verdrängt: Wem in Deutschland kann man Atommüll auch nur für einige Jahrzehnte gefahrlos anvertrauen? Die Frage stellt sich, weil aus einem ersten Atommülllager, dem südlich von Braunschweig gelegenen Salzstock Asse II, [b:1gkplthq“>Unglaubliches bekannt geworden[/b:1gkplthq“> ist. [b:1gkplthq“>Seit Jahrzehnten dringt Wasser in den Salzstock. Inzwischen ist es durch den Kontakt mit dem lediglich in Stahlfässern verpackten Atomabfall radioaktiv belastet, während die ausgelaugten Wände der Lagerstätte einzustürzen drohen – und die Betreiber des Atommülllagers hielten die am schwersten wiegenden Befunde geheim.[/b:1gkplthq“> Schlimmer noch: Eine Aufsichtsbehörde, das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie in Clausthal-Zellerfeld, wusste Bescheid – und sah keinen Anlass, das Umweltministerium oder die Öffentlichkeit zu warnen.“ (Die Zeit[/url:1gkplthq“> am 13.3.2009)

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