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Bilderberg-Konferenz: Treffen der Highest Society

[img:58axtnpz“[/img:58axtnpz“>Auf der sogenannten Bilderberg-Konferenz treffen sich jährlich rund 130 [b:58axtnpz“>einflussreiche Personen[/b:58axtnpz“> aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Gewerkschaften, Hochschulen und Adel, [b:58axtnpz“>vorrangig aus den USA und Europa[/b:58axtnpz“>. Da diese Treffen und vor allem die Teilnehmer und besprochenen Inhalte [b:58axtnpz“>möglichst geheim[/b:58axtnpz“> gehalten werden, ranken sich darum viele [b:58axtnpz“>Verschwörungstheorien[/b:58axtnpz“>. So wird „den Bilderbergern“ unter anderem nachgesagt, sie seien „Puppenspieler, die den Internationalen Währungsfonds, die Weltbank, die G8-Staaten, die Nato, die UNO, die USA und die EU beherrschen“ (1). Andere wiederum meinen, dies sei alles ein Blödsinn und die Treffen seien so „ähnlich wie das Weltwirtschaftsforum in Davos, nur ohne Presseaussendungen“ (2). Und manche meinen, dass das Geheimnisvolle einen Teil des Reizes ausmache und auch große Buben gerne Verstecken spielen würden. (2)

„Namensgeber der klandestinen Veranstaltung ist das Hotel de Bilderberg in der niederländischen Gemeinde Oosterbeek, wo im Mai 1954 das erste Treffen stattgefunden hat. Organisatoren waren der polnische Historiker Jozef Retinger und der niederländische Prinz Bernhard. Die Idee damals war, dass eine regelmäßige Gesprächsrunde die angespannten europäisch-amerikanischen Beziehungen beleben und auf eine neue Basis stellen könnte.“ (2)

Angesichts von kleinen und nicht sehr bösartig wirkenden Fischen unter den Teilnehmern wie dem derzeitigen österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann, der 2009 dabei war, glaube ich (basierend auf meinem nunmehrigen, sehr bescheidenen Wissen über diese „Geheimtreffen“) nicht an böse Absichten der Konferenzteilnehmer bzw. Organisatoren. Vielmehr glaube ich, dass viele auf diese elitären Treffen an schönen Orten und mit feinem Rahmenprogramm bzw. darauf, zur „offiziellen Elite“ zu gehören, neidisch sind und sie deshalb vor sich und anderen einseitig und übertrieben negativ darstellen. Genauso scheint es mir unter anderem für die internationalen Beziehungen positiv, dass sich führende Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern zum Gedankenaustausch treffen. Und die Geheimhaltung und den angenehmen Rahmen finde ich zuträglich für die von mir vermutete Absicht, die gute Beziehung zwischen den teilnehmenden Personen bzw. Ländern durch offene und lockere Gespräche und Diskussionen zu stärken und Lösungen für geteilte aktuelle Probleme zu finden. Ein Teilnehmer meinte beispielsweise: „Ich habe viele Probleme auf der Welt hinterher besser verstanden.“ (2)

Ich denke, solche elitären Treffen hat es seit es Politik gibt immer gegeben und wird es immer geben. Und ob sie gut sind oder nicht: man kann ohnehin nichts dagegen unternehmen, sondern nur darauf hoffen, dass dadurch Gutes bewirkt wird. Und den Teilnehmern viel Vergnügen wünschen!

Nähere Infos zu den „Bilderberg-Konferenzen“:

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