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2008-10: USA wollen aufgrund der Finanzkrise von EU lernen?

„»Noch vor vier Wochen«, so Scharioth, »reagierten die Amerikaner auf den Begriff ›Regulierung‹, als hätte ich ein schmutziges Wort benutzt. Doch jetzt hat Washington selbst die Welt zu einem Gipfel eingeladen, bei dem es um die Regulierung der globalen Finanzmärkte gehen soll. Still und heimlich sind jetzt viele heilige Kühe geschlachtet worden.« … Ein manisch-depressiver Hauch haftet dieser Tage den Diskussionen in Harvard an: Das Selbstbild schillert zwischen einem demokratisch revitalisierten Amerika, das sich durch die Wahl eines Schwarzen zum Präsidenten über das dunkelste Kapitel seiner Geschichte erheben könnte, und einem global blamierten Amerika, dessen Scheck geplatzt ist, weil es über seine Mittel hinaus gelebt hat und nun auch noch den Globus mit in den Abgrund reißt.“ (Die Zeit[/url:3jg1nbje“> am 30.10.2008, knapp vor der US-Präseidentenwahl, die schließlich Barack Obama gewann)

Vgl. „Die wichtigsten Denkfabriken Spaniens und der USA“[/url:3jg1nbje“> (2009-02)

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