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So schreibt und redet man besser

Nachfolgend haben wir ein paar Theorien und Zitate zusammengestellt, die Anregungen zu einem (nicht nur im Sinne des Schreibers bzw. Redners) besseren Schreiben und Reden geben sollen. Diese werden wir laufend ergänzen und wenn Sie weitere Anregungen haben, teilen Sie diese doch per Antwort bzw. Kommentar unten!

[b:1uqg2rwx“>Aufmerksamkeit erregen[/b:1uqg2rwx“>

Willst du ein Schiff bauen, rufe nicht die Männer zusammen, um Holz zu beschaffen und Werkzeuge vorzubereiten, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.
[i:1uqg2rwx“>Antoine de Saint-Exupéry[/i:1uqg2rwx“>

If you excite your audience first, you can put over what you will of horror, suffering, truth. This is still true and applies to the novel as well as to the film. By exciting the audience I mean getting them involved in the story. Once they are involved they will accept the thing as you present it.
[i:1uqg2rwx“>Graham Greene[/i:1uqg2rwx“>

Es gibt auch ein leider nicht mehr auffindbares Zitat, in dem gesagt wird, dass man bildlich bzw. in Metaphern schreiben müsse, um einen nachhaltigen Eindruck zu machen…

Apropos bildlich: Internetnutzer sind ungeduldig, weshalb man besonders auf einen attraktiven und aussagekräftigen Titel und, falls verfügbar, ein attraktives und aussagekräftiges Bild achten sollte, um LeserInnen zum Lesen zu animieren bzw. es ihnen zu erleichtern, das Hauptthema eines Beitrags zu erfassen.

[b:1uqg2rwx“>Gut formuliert ist halb gewonnen[/b:1uqg2rwx“>

Laut dem bekannten Psychologen Schulz von Thun sollten schriftliche Mitteilungen nachvollziehbarerweise folgende Merkmale aufweisen:

• Einfachheit
• Gliederung
• Kürze / Prägnanz
• zusätzliche Stimulanz

(Die negativen Gegenstücke zu genannten Punkten sind Kompliziertheit, Unübersichtlichkeit, Weitschweifigkeit und keine zusätzliche Stimulanz; nähere Ausführungen zu den vorgeschlagenen Punkten zugunsten besserer schriftlicher Mitteilungen sind nachlesbar auf den Seiten 142ff in [i:1uqg2rwx“>Miteinander reden – Psychologie der Kommunikation[/i:1uqg2rwx“> von Friedemann Schulz von Thun, Rowohlt 1999)

[b:1uqg2rwx“>Reden ist Silber, Schweigen ist Gold[/b:1uqg2rwx“>

Lieber, nicht sagen was man denkt,
als nicht denken was man sagt.

Denn:

Der Wissende spricht nicht,
der Sprechende weiß nicht.
[i:1uqg2rwx“>Sprichwort aus dem Orient[/i:1uqg2rwx“>

Stille Wasser gründen tief.
[i:1uqg2rwx“>Sprichwort aus dem Okzident[/i:1uqg2rwx“> (?)

Schlechte Argumente bekämpft man am besten, indem man ihre Darlegung nicht stört.
[i:1uqg2rwx“>Sir Alec Guinness[/i:1uqg2rwx“>

[b:1uqg2rwx“>In der Kürze liegt die Würze[/b:1uqg2rwx“>

Wer eine Menge großer Worte gebraucht, will nicht informieren sondern imponieren.
[i:1uqg2rwx“>Oskar von Miller[/i:1uqg2rwx“>

Man muß einfach reden, aber kompliziert denken – nicht umgekehrt.
[i:1uqg2rwx“>Franz Josef Strauß[/i:1uqg2rwx“>

Ein guter Aphorismus ist die Weisheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz.
[i:1uqg2rwx“>Theodor Fontane[/i:1uqg2rwx“>

Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.
[i:1uqg2rwx“>George Bernard Shaw[/i:1uqg2rwx“>

Weniger ist mehr.
[i:1uqg2rwx“>Ursprung[/url:1uqg2rwx“>[/i:1uqg2rwx“>

[b:1uqg2rwx“>Siehe weiters[/b:1uqg2rwx“>: Veröffentlichungsgrundsätze[/url:1uqg2rwx“>

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