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Ökosoziale Geldanlage

[img:uei6qidq“[/img:uei6qidq“>[/url:uei6qidq“>Das Thema der Geldanlage ist aufgrund der momentanen weltweiten Finanzkrise (und in deutschsprachigen Ländern auch aufgrund des zufällig zeitgleich angelaufenen, dazupassenden und fast prophetischen Dokumentarfilms Let’s Make Money[/url:uei6qidq“>) in aller Munde.

Deshalb möchten wir an dieser Stelle auf eine Verbesserungsmöglichkeit der wirtschaftlichen und damit verbundenen sozialen und ökologischen Misstände hinweisen: „ökosoziale“ (auch „grüne“ oder „nachhaltige“) Geldanlagen (auch „Ethisches Investment“[/url:uei6qidq“>).

Bei der ökosozialen Geldanlage wird darauf geachtet, dass das eigene Geld über direkten Verleih oder Spar- und Anlageprodukte wie „ethische Fonds“ nur an Unternehmen verliehen wird, welche ihre menschliche und natürliche Umwelt gut behandeln.

Glücklicherweise müssen wir auf diese Möglichkeit gar nicht mit weniger beliebten moralischen Appellen hinweisen, sondern können stattdessen sogar mit dem finanziellen Vorteil ökosozialer Geldanlagen dafür werben. Nachfolgend gesammelte Informationen (to be continued…) besagen nämlich einmütig, dass ökosoziale Geldanlagen eine überdurchschnittlich hohe Rendite bieten.

„Gutes Gewissen rentiert sich“[/url:uei6qidq“> (2007):

Sind ökosoziale Geldanlagen vertrauenswürdig, rentabel und wirkungsvoll? Um diese Frage geht es in dem Interview mit dem Chefredakteur der Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest. Und die Antworten sind dabei durchwegs positiv.

„Mehr Wert: ökologische Geldanlagen“[/url:uei6qidq“> (2001):

Die Broschüre mit dem geistreichen mehrdeutigen Titel „Mehr Wert: ökologische Geldanlagen“ der Umweltministerien von Deutschland und Österreich aus dem Jahr 2001 zeigt auf, welche Möglichkeiten (auch im Sinne deren Rentabilität!) es in Österreich zur öko-sozialen Geldanlage gibt.

„Jung, dynamisch und (meist) aufstrebend“[/url:uei6qidq“> (2006):

Artikel der österreichischen Zeitung Standard.at zu Öko- und Ethikfonds: „Öko- und Ethikfonds verbinden gutes Gewissen mit teils recht ansehnlichen Erträgen“

„Freiwilliger Umweltschutz“[/url:uei6qidq“> (2006):

Die aktuelle universitäre Arbeit Freiwilliger Umweltschutz geht der Frage nach, was freiwilliger Umweltschutz (auf individueller, unternehmerischer und staatlicher Ebene) bringt.

Ökosoziale Geldanlagemöglichkeiten in Österreich[/url:uei6qidq“> (2009):

Ergebnis einer diesbezüglichen kleinen Recherche der Redaktion.

Das gute Geld – Ethisches Investment[/url:uei6qidq“> (2009):

„Geld ist nicht neutral. Es kann Gutes bewirken, aber auch Schaden verursachen: d.h. bei jeder Form der Veranlagung wird Geld für wirtschaftliche Aktivitäten zur Verfügung gestellt, die gesellschaftlich wertvoll oder auch bedenklich sein können…“

Internetseiten zum Thema:

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