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Kritischer Rationalismus vs Wissenschaftsfanatismus

Wenn ich mich recht an die Ausführungen eines der mich lehrenden Professoren erinnere, so richtete sich der Kritische Rationalismus unter der Leitung von Karl Popper [b:1rrsdeud“>aufgrund der Gräueltaten von Nazi-Wissenschaftlern[/b:1rrsdeud“> [b:1rrsdeud“>gegen die Allmacht der Wissenschaft[/b:1rrsdeud“>, indem er ihre beschränkte Objektivität bzw. immer vorhandene Subjektivität[/url:1rrsdeud“> aufzeigte. Es solle sich kein Wissenschaftler mehr gottähnlich fühlen und dadurch auch unerlaubt über das Wohlergehen anderer Lebewesen bestimmen – das war wohl das Kernanliegen der Kritischen Rationalisten.

Und dies meint Wikipedia zum Kritischen Rationalismus:

[i:1rrsdeud“>Mit seiner Grundauffassung, dass [b:1rrsdeud“>alle Menschen fehlbar[/b:1rrsdeud“> sind, wendet sich der Kritische Rationalismus gegen alle Positionen, die dogmatisch von einer Letztbegründung ausgehen. Er macht den Vorschlag einer offenen pluralistischen Gesellschaft, die tolerant gegenüber allen friedlichen Menschen ist, die Konflikte durch rationale Diskussion und mit Hilfe der aufrichtigen Wahrheitssuche löst; in der die Menschen frei sind, ihrem Leben einen individuellen Sinn zu geben und ihren Weg in einer offenen Zukunft suchen zu können. [b:1rrsdeud“>Als Konsequenz bekämpft er jede Form von Bevormundung durch Autoritäten, Intoleranz und Ideologie, Totalitarismus und Irrationalismus.[/b:1rrsdeud“> (Aus: Wikipedia, Hervorhebung hier hinzugefügt)

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