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Glück durch neue Erfahrungen?

In einer 3sat-Sendung („scobel“) über „Wege zum Glück[/url:1gi0rnv8″>“ (ausgestrahlt am 1.4.2010) wurde unter anderem eine These der Hirnforschung präsentiert, wonach das Glücksempfinden (ausgelöst durch ein „Glücks-“ oder „Belohnungszentrum“ – [i:1gi0rnv8″>Nucleus accumbens[/i:1gi0rnv8″> – im Gehirn, welches genauer gesagt Neurotransmitter ausschüttet und dadurch die Empfindung von Freude und Lust bewirkt) positiv mit [b:1gi0rnv8″>neuen Erfahrungen[/b:1gi0rnv8″> korreliert. Es wird vermutet, dass dadurch das Lernen gefördert werden soll. „Der Nucleus accumbens springt immer an, wenn wir etwas lernen, was wir noch nicht wissen.“ (Neurowissenschaftler und Psychiater Manfred Spitzer) Auf eine gesunde Art könne das Glücksempfinden mit [b:1gi0rnv8″>Musik [/b:1gi0rnv8″>stimuliert werden, welche außerdem eine wichtige soziale Funktion hat. „Musik wird oft gemeinschaftlich betrieben. Sie stärkt die Gemeinschaft und verbindet. Das macht sicher und glücklich und reduziert Ängste.“ (Spitzer) [b:1gi0rnv8″>Joggen [/b:1gi0rnv8″>und Lernen würden ebenfalls glücklicher machen. „Das ‚Glückssystem‘ ist ein wichtiger Faktor in der Evolution. Es fördert das Lernen und soziales Verhalten … Ohne das ‚Glückssystem‘ gäbe es wahrscheinlich keine kulturelle Entwicklung und keine Innovation.“ (

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