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Genuss als Lebenssinn

„Pflücke die Knospe, solange es geht,
Und die Blüten, wenn sie noch prangen.
Denn bald sind die Rosenblätter verweht.
Wie schnell kommt der Tod gegangen.“
(Robert Herrick, 1591-1674)

„Feiere den frohen Tag und ruhe nicht an ihm:
Denn siehe, niemand nimmt seine Güter mit sich,
und noch keiner kehrte zurück, der dorthin gegangen ist!“
(Papyrus aus der Zeit um 1800 v. Chr.)

Siehe hierzu auch:

Zitat zum Sinn des Lebens
Glücklich und zufrieden sein als Tugend?
Der Club der toten Dichter
Carpe Diem

2 Antworten auf „Genuss als Lebenssinn“

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