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EU fördert nachhaltige Energieselbstversorgung

[img:zhm06gfc“[/img:zhm06gfc“>[/url:zhm06gfc“>Das europaweite „Concerto“-Förderprogramm[/url:zhm06gfc“> (Teil des umfangreichen Forschungs- und Technologieförderungsprogramms mit dem etwas sperrigen Titel „Sixth Framework Programme“, kurz: „FP6“[/url:zhm06gfc“>) der Europäischen Kommission zielt darauf ab, „auf proaktive Weise Mittel und Wege für eine nachhaltigere Energieversorgung Europas zu finden und einen höchstmöglichen Grad an Energieselbstversorgung zu erreichen.“ (1) Konkret werden „lokale Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung konkreter, sowohl nachhaltiger als auch hoch energieeffizienter Strategien und Aktionen“ (1) unterstützt.

Ein Unterprojekt des „Concerto“-Projekts ist bspw. das „Renaissance-Projekt[/url:zhm06gfc“>“, welches aufzeigen möchte, dass eine gute Umweltpolitik aus politischer, ökonomischer und sozialer Sicht Sinn macht. (2)

Wir finden diese Programme gut, weil sie zeigen, dass die EU die aktuelle Energieversorgung offensichtlich [b:zhm06gfc“>kritisch [/b:zhm06gfc“>sieht[b:zhm06gfc“> und [/b:zhm06gfc“> gleichzeitig aber ernsthaft, frühzeitig und [b:zhm06gfc“>innovativ[/b:zhm06gfc“> (weil dezentrale und nachhaltige Energieversorgung, wobei wir als international denkende Menschen letzteren Aspekt für wichtiger halten) praktisch zu reagieren scheint.

Vgl. Artikel und Filmtipp zum Thema „Energieautonomie“[/url:zhm06gfc“>

Quellen:

(1) „Concerto“-Website[/url:zhm06gfc“>
(2) Vgl. Website des Renaissance-Projekts[/url:zhm06gfc“>

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