Die goldene Mitte
 
Glück

Die goldene Mitte

Mittelmäßigkeit als Optimum

Inspiriert durch Überlegungen von Aristoteles wird die Theorie aufgestellt, dass es gut ist, nach Mittelmäßigkeit zu trachten, anstatt nach Extremen wie beispielsweise möglichst viel zu lesen oder möglichst viel zu privatisieren. So ist, wirtschaftswissenschaftlich ausgedrückt, der Grenznutzen einer als positiv empfundenen Handlung am Beginn der Handlung meist am größten, was dafür spricht, sich möglichst mehreren positiven Dingen abwechselnd zu widmen, weil dadurch der summierte Nutzen größer ist.

Langfassung
(Bitte verzeihen Sie den etwas kompliziert formulierten ersten Absatz)

Vgl. Artikel über das Konzept der "Schwestertugenden"


 

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Gehe zu Seite 1, 2  weiter Veröffentlicht von einem Redakteur am 23.1.09 1956
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