DIE DENKER

Schlafstörungen meist psychisch bedingt

Schlafstörungen können zahlreiche Gesundheitsprobleme wie etwa Angststörungen, erhöhte Depressivität,  höhere Infektanfälligkeit, Stoffwechselstörungen, Übergewicht oder Herz-Kreislauferkrankungen bewirken. Dabei hat nur ein Drittel der Ein- und Durchschlafstörungen organische Ursachen wie nächtliche Atemaussetzer beim Schnarchen oder das Restless-Legs-Syndrom, die restlichen Ursachen sind psychischer Natur. Vor allem Anpassungs- und Angststörungen, Depressionen und Süchte wie Alkoholismus rauben den Betroffenen den Schlaf. Das könnte mit ein Grund sein, weshalb sich nur ein geringer Teil der Betroffenen (effizient) behandeln lässt.  mehr dazu

02.05.2012