These: Die Angst vor dem Tod nimmt mit der Intensität des Lebens ab. Oder umgekehrt: Vermehrte Angst und Nachdenken über Tod und Sterben sind ein Zeichen dafür, dass man unter dem eigenen Optimum lebt, die Potentiale nicht ausschöpft.
Zur eigenen gedanklichen Überprüfung dieser These: wie oft denken Sie in Momenten, in denen Sie wirklich glücklich sind, an den Tod? Wie oft belastet Sie dann die eigene Sterblichkeit oder wie oft denken Sie umgekehrt daran, welch Glück und wie schön es in Summe ist, zu leben? Denken Sie z.B. an Situationen, in welchen Sie gemeinsam mit anderen Menschen lachen, trinken, essen, tanzen, Sex haben, o.ä. mehr »


