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Zum Thema USAneu entdeckt bzw. erdacht: |
Zur us-amerikanischen Kultur bzw. zur "Amerikanisierung"
(Auszüge aus einem Artikel auf wissen.de zum Begriff "Amerikanisierung", entdeckt im Juli 04) * Dabei ist aber weniger dem System, als dem das System untergeordneten Menschen die Schuld zu geben: sie könnten ja auch anderen Dingen, als (viel) Geld zu verdienen ("um welchen Preis auch immer"), Wert zuschreiben und somit anderes bzw. anders produzieren bzw. konsumieren (sowohl das Angebot bestimmt die Nachfrage als auch umgekehrt). Außerdem haben ja auch "traditionelle" Amerikaner gewisse Werte (z.B. dass ein Alter in Wohlstand mehr Wert ist als Jugend, welche deshalb Ihre Zeit und Anstrengungen hauptsächlich für künftigen, systemkonformen Erfolg zu investieren hat [d.h. Ausbildung statt Bildung bzw. Geschäftserfahrung statt Welterfahrung], welcher sich nach traditionellem Vorbild in einer stabilen Familie und einem Wohlstand, der zumindest teils auf Kosten der anderen, die "selber schuld sind", geht, manifestiert...). Außerdem liegen unserem System (und dem vieler anderer, moderner Systeme) viele gleiche Denker zugrunde - nur werden diese unterschiedlich interpretiert und ausgelegt. Somit ist die generelle Klassifizierung der amerikanischen Kultur als inhaltsleer und "primitiver" vereinfachend und fälschlicherweise als objektiv (obwohl subjektiv) dargestellt. (Anmerkung von ob, 26.7.)
Siehe auch: Politik/Textstellen/Zur internationalen Politik (> fehlenden Solidarität, Opportunismus, Imperialismus) ZUM IMPERIALISMUS MIT WIRTSCHAFTLICHEN MITTELN (ERMÖGLICHT DURCH AUSNUTZUNG WIRTSCHAFTLICHER UNGLEICHENTWICKLUNG) - (und drohenden Problemen und Spannungen aus der Abhängigkeit), Titel ob Auszüge aus dem Buch: El imperio frente a la diversidad del mundo von Sami Nair, ISBN 8497933877
www.zeit.de/2004/34/C-Amerikaner Artikel über Vorurteile gegenüber
US-Amerikanern Von
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