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Studentenleben

kurz nach zehn, morgens früh-
steht man auf, meist nur mit müh-

trotz morgenlatte und geschwollnen augen-
schafft man´s bis ins bad, kaum zu glauben-

ein kurzer blick in den spiegel der verrät-
gestern wurd es wieder viel zu spät-

fettiges haar und gelbe zähne-
man vergießt beim eignen anblick eine träne-

jetzt mit seife, wasser, blendamed-
wird geputzt so gut es geht-

dann ganz schnell kaffee und hartes brot-
rettet dich vorm hungertod-

danach, man ist hoch motiviert-
heut bleibt man hart, heut wird studiert-

bücher werden auf- und zugeschlagen-
es gibt was aufzuholen, seit ein paar tagen-

man liest nen absatz hier und einen dort-
versteht trotz allem meist kein wort-

jetzt liest man langsam und genauer-
wird auch dadurch nicht viel schlauer-

nach einer stunde, man wills riskieren-
zieht sich an und geht spazieren-

draußen, sonnenschein und buntes treiben-
man beschließt ein wenig länger zu verweilen-

ein cafe ist schnell gefunden-
und so vergehn minuten und bald stunden-

am abend reuig kehrt man heim-
ein wenig traurig und allein-

die bücher liegen da, dir vor den augen-
nun fällt es schwer an sich zu glauben-

mit einem handstreich wischt man weg-
was keiner braucht oder versteht-

im kühlschrank, es ist gottlob noch hier-
ein kühles blondes, kurz ein bier-

rauf auf die couch, den fernseher ein-
das gewissen erstickt man gleich im keim-

so geht der tag ohne arbeit schnell vorüber-
aber man bleibt ruhig, da steht man drüber-

doch was soll man tun, was will man reden-
so ist es halt, das ganz normale studentenleben.


Schöne Ferien wünscht Cuchillo

cu
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Filmtipp!

Für alle die gerne alte und gute Filme sehen, ist unbedingt "Lockende Versuchung" oder "Friendly Persuasion" (im orginal) zu empfehlen.
Es geht um eine Quäkerfamilie im Indiana des 19.Jahrhunderts, die sich immer wieder mit sehr weltlichen Problemen auseinandersetzen muss und zum Schluß geht es um die Frage der Gewalt, die der Film fantastisch "löst". Gary Cooper und Dorothy McGuire spielen ihre Rollen als Quäkereltern so gut, daß man meinen könnte sie seien dafür geboren worden.
Der Film glänzt durch Handlung, Schauspieler und herrlich komische Situationen.
Für mich uneingeschränkt zu empfehlen!

P.S. "Lockenden Versuchung" erhielt 1956 eine Oskar-Nominierung und die "Goldene Palme" in Cannes als Bester Film.

cu
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Foodamentalisten – Die Fanatiker der Wohlstandsgesellschaft

Als Foodamentalisten bezeichne ich Vegetarier oder Veganer, die aus einer durchaus nicht uninteressanten Idee eine Ideologie machen. Diese Ideologie kommt unter dem Deckmantel der Achtung vor Tieren daher, während sie voller Verachtung für Menschen ist.
Anhand von Aufsätzen einer der deutschsprachigen Chefideologen der Foodamentalisten,
Dr. Kaplan (alle Zitate stammen von Aufsätzen auf seiner Website – www.tierrechte-kaplan.org), habe ich im Folgenden versucht zu zeigen, wie gefährlich Fanatismus, egal woher er kommt, sein kann. Eine Ideologie ist die geistige Grundlage aller Fanatiker. Allein schon am Wort erkennt man die Nähe von Ideologie zur Idee. Eine Ideologie entsteht praktisch aus einer Idee. Im Unterschied zu einer Idee erhebt eine Ideologie jedoch Anspruch darauf Wahrheit.
Eine Ideologie ist gegen Kritik praktisch immun und dementsprechend verhalten sich auch die Anhänger und Prediger einer bestimmten Ideologie. Wenn also jemand genau „weiß", daß er im Besitz der alleinigen Wahrheit ist, so kann er keine Kritik akzeptieren, egal woher sie kommt.
Es gibt zwei Möglichkeiten wie Anhänger einer Ideologie auf Kritik derselben reagieren, entweder mit überheblicher Arroganz gegenüber den anderen ach so Unwissenden oder mit Wut über die Unverschämtheit der anderen, welche die offensichtliche Wahrheit verschmähen.
Wichtig für eine taugliche Ideologie ist, daß sie sich scharf gegenüber anderen Anschauungen und Ideologien absetzt. Ein Merkmal, daß die Anhänger miteineinder verbindet. Im Falle des Foodamentalismus sind die Essgewohnheiten das Merkmal. Das Gemeinsame ist die vegetarische oder vegane Ernährung. Wichtig ist auch, daß die Regeln der Ideologie möglichst streng sind und keine Ausnahmen dulden. Jeder der diese Regeln bricht ist ein Verräter und muß bestraft werden. Die Bestrafung kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen. Verachtung durch die Gruppe kann ein sehr wirkungsvolles Werkzeug sein. Jede Ideologie hat ihre Chefideologen, ihre Prediger. Jene die dafür sorgen, daß es niemals zu Unklarheiten bei der Interpretation der Regeln kommt. Chefideologen oder Prediger sind meist besser gebildet als der durchschnittliche Anhänger, sie haben abgeschlossene Studien (Kaplan hat Philosophie studiert), schreiben Aufsätze, verfassen Bücher und halten Reden. Meist treten sie in der Öffentlichkeit eher als gemäßigt auf, während sie im Kreis ihrer Anhänger mit flammenden Reden dafür sorgen, daß diese ihren Fanatismus nicht verlieren. Die intellektuellen Führer einer Ideologie nehmen selbst selten oder nie an illegalen oder gefährlichen Aktionen teil. Das überlassen sie den einfachen Anhängern. Genau so wenig wie Osama bin Laden selbst einen amerikanischen Militärposten angreift, wird Kaplan persönlich ein Schlachthaus anzünden. Aber Kaplan macht es sogar noch etwas schlauer, er bleibt ganz im Rahmen des Gesetzes und ruft nicht offiziell zu Gewalt auf, aber es wird in seinen Aufsätzen so formuliert, daß der einfache Anhänger durchaus deutlich zwischen den Zeilen lesen kann: „Es wird so getan, als hätten wir eine friedliche Situation.....". Wenn die Situation also nicht friedlich ist, so muß sie kriegerisch sein, und im Krieg gibt es nun einmal Opfer. „Die Frage lautet daher nicht: Wann beginnen Tierrechtler mit der Gewalt? Sondern: Wann reagieren die Tierrechtler auf die vorhandene Gewalt?". Hier teilt Kaplan ganz klar mit, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis der einfache Anhänger Gewalt anwenden darf und soll. Aber General Kaplan ist nicht dumm und weiß, daß er mit dem Gesetz in Konflikt kommt wenn er zur Gewalt aufruft und so kann man einige Absätze später lesen, daß die Tierrechtsbewegung ohnehin eine Friedensbewegung sei. Man sieht also, daß dieser Chefideologe durchaus weiß wie man agiert. In all den Aufsätzen die ich gelesen habe, ruft er niemals ganz offen zu Gewalt auf (wenn wir Sachbeschädigung mal beiseite lassen), aber der einfache Anhänger weiß genau, daß Gewalt gegen Menschen nur eine Frage der Zeit und Situation ist.
Der Feind:
Eine der wichtigsten Säulen einer tauglichen Ideologie ist das Feindbild.
Eine Ideologie ohne klares Feindbild, würde nicht lange bestehen.
Für den Bau dieser Säule zeichnen sich wieder die Chefideologen verantwortlich.
Feindbilder gibt es auf dieser Welt wahrscheinlich so viele wie es TV-Kanäle gibt.
Für die islamischen Fundamentalisten sind es die Menschen der westlichen Welt, für den Nationalist die Menschen anderer Staaten, für den Rassist Menschen anderer Ethnien, für fanatische Feministinnen Männer, für radikale Palestinänser sind es die Israelis....und für radikale Vegetarier und Veganer (=Foodamentalisten) sind es jene die Fleisch bzw. tierische Produkte zu sich nehmen. Das Geheimnis eines funktionierenden Feindbildes ist die Reduktion, und zwar die Reduktion von Menschen auf bestimmte Eigenschaften oder Verhaltensweisen.
Ein islamischer Fundamentalist reduziert den zweifachen Familienvater, den Arbeitskollegen, den Nachbar.....ganz einfach zum Ungläubigen. Es wird also darauf geachtet, den Feind klar und deutlich mit einem einzigen Wort zu bezeichnen. Der Fundamentalist tötet also nur Ungläubige und keine Väter, Mütter oder Kinder. Die Foodamentalisten bekämpfen Fleischesser(-fresser).
Diese Bezeichnung ist aber leider etwas holprig und hat zu wenig negativ Potential, und darum hat sich Chefideologe Kaplan auch eine bessere Bezeichnung ausgedacht, nämlich Mörder (wahlweise auch Vergewaltiger). Das ist kurz und klar. Man weiß gleich mit wem man es zu tun hat, es sind keine Erklärungen vonnöten. Als Quelle möchte ich hier nur den Aufsatz Kaplans: „Nelson Mandela ist ein Mörder" angeben. Alle Nichtvegetarier und Nichtveganer sind also Mörder. Wir finden auch hier wieder eine drastische Reduktion von Mitmenschen, der Nebenmann mit der Wurstsemmel ist kein Tischlermeister, der gerade Mittagspause macht, sondern schlicht ein Mörder. Nun, und was tut man wohl mit Mördern? Richtig! Man sperrt sie ein oder wenn sie unbelehrbar sind und weiter morden, muß man sie aus Notwehr vielleicht sogar töten. Wer hat schon Mitleid mit Menschen die vorsätzlich und immer wieder töten und vergewaltigen? Natürlich muß das Feindbild mit einer Prise Propaganda noch ein wenig aufgebaut werden. Dazu braucht man möglichst abscheuliche Geschichten über den Feind. Man erzählt also zum Beispiel Geschichten von abartigen Tierquälern die natürlich in Schlachthäusern, Zoos,..usw. jeden Tag ihrem Sadismus freien Lauf lassen (siehe oder siehe besser nicht Kaplans Aufsatz: „Wir beuten die Tiere hemmungslos aus und foltern sie rücksichtslos zu Tode"). Es wird einem dabei klar gemacht, daß es sich dabei nicht um Ausnahmen, sondern um die Regel handelt. Keine Sorge, die Geschichten sind so abscheulich, daß sie garantiert Aggressionen bekommen werden, welche dann nur mehr von den Chefideologen richtig gelenkt werden müßen. In anderer Form kennt man das, von den Tierschutzorganisationen die junge Leute mit Mappen auf die Strasse schicken. Die sprechen einen dann an und fragen, ob man denn ein Haustier habe und welches, dann öffnet der junge Mensch seine Mappe sucht die passenden Schockfotos zum jeweiligen Haustier und schiebt sie einem schnell vor die Augen. Dann wird man darüber aufgeklärt, was auf dieser Welt mit Tieren von uns Menschen für schreckliche Sachen gemacht werden, aber keine Angst, man kann sich sein Gewissen mit einem kleinen Dauerauftrag wieder freikaufen...usw. Jeder von uns kennt das. Die einen wollen also nur dein Geld, die Kaplan´s deinen Verstand. Der Sinn dieser Schockpropaganda liegt für die Foodamentalisten darin, einerseits die einfachen Anhänger stets in leichter Aufruhr zu halten (damit sie „genug Schaum vor dem Mund haben wenn es losgeht") und andererseits, weitere Anhänger zu gewinnen.
Die Isolation:
Foodamentalisten werden durch ihre Ideologie zwangsläufig ihren ursprünglichen Freundes- und Bekanntenkreis verlieren. So ist das auch von den Chefideologen beabsichtigt.
Freunde außerhalb der Gemeinschaft könnten dazu führen, daß die Anhänger plötzlich merken, daß nicht alle anderen Menschen schlecht sind und damit die Wirksamkeit der Propaganda untergraben. Allerdings müssen die Chefideologen die einfachen Anhänger selten dazu anhalten den alten Freundeskreis zu verlassen. Bei einer tauglichen Ideologie passiert das meist von selbst. Denn zuerst werden die Foodamentalisten den „Fleischessern" predigen wie falsch ihre Lebensweise doch ist, mit der Zeit wird sich jedoch auf beiden Seiten Frustration breit machen. Bei dem frischgebackenen Foodamentalisten, weil seine Freunde nicht die so offensichtliche Wahrheit erkennen wollen und wider besseres Wissen „in Sünde" leben und auf Seiten der Freunde, weil der Foodamentalist nur mehr ein Gesprächthema zu kennen scheint. Irgendwann kommt es dann zum Bruch. Dann verkehrt der Foodamentalist nur mehr mit anderen Foodamentalisten, dann dreht sich alles nur mehr um die Ideologie, man liest, spricht und denkt nur mehr ideologietreu und wird damit dem Rest der Welt völlig entfremdet.
Die Tiere:
Wir wissen nun, daß den Foodamentalisten nur das Wohl der Tiere am Herzen liegt.
Sie lieben Tiere angeblich über alles und sprechen nur in ihrem Namen.
Nun vorteilhaft für die Foodamentalisten ist sicherlich, daß Tiere nur begrenzt mit Menschen kommunizieren können. Man kann ganz bequem in ihrem Namen alles Mögliche tun, schließlich können sie nicht einfach auf den Tisch klopfen und für sich selbst sprechen.
Auch religiöse Fundamentalisten sind völlig frei in der Interpretation der Gesetze Gottes, und solange nicht Gott persönlich herabsteigt und zu den religiösen Fanatikern spricht, werden sie nur den eigenen Glauben akzeptieren. Auch die Kaplans dieser Welt sind völlig frei in der Interpretation des Tierwillens und sie müssen nicht fürchten, daß eines Tages eine Kuh anfängt zu sprechen. Nun könnte man glauben, unter den Menschen die ständig davon sprechen was Tiere wollen und brauchen, findet man vermutlich einige der besten Biologen oder zumindest die besten Laienzoologen, doch eigenartiger Weise scheint sich das „Wissen" bei den meisten dieser „Tierliebhabern" darin zu erschöpfen, daß das Tier lieb und freundlich oder gequält und verraten dreinschaut. In Kaplans Aufsatz „Tiere verhalten sich uns gegenüber freundlich und hilfreich" finden wir "hochwissenschaftliche Belege" für die Liebe der Tiere den mörderischen Menschen gegenüber. Ich werde hier nicht beginnen, diese Disney Geschichten biologisch abzuklopfen, das ist glaube ich nicht wirklich nötig, bei jedem Hobbybiologen lösen diese Geschichten höchstens amüsiertes Schmunzeln aus. Allerdings ein Beispiel, will ich doch noch zitieren, um zu demonstrieren wie viel Kaplan (immerhin ein Doktor der Philosophie!) über Tiere weiß: „....wie man am betreffenden Ort friedlich mit Fischen (ich glaube, mit Delfinen) im Meer schwimmen kann...." - ohne Worte.
Das Glück:
Kennen sie einen Fanatiker der glücklich ist? Glauben sie es gibt überhaupt Fanatiker die glücklich sind? Man kann es sich wirklich nicht vorstellen. Kaplan und seine Anhänger sind bestimmt vieles, nur nicht glücklich. Wie sollte man auch in einer Welt die von Mördern und Vergewaltigern regiert wird glücklich sein? Foodamentalisten müssen einem ungeheuren Druck von ihrer Umwelt ausgesetzt sein. Überall wird man mit Fleisch konfrontiert, im Supermarkt wird Fleisch in großen Mengen verkauft, der Nachbar grillt im Garten, im Spielfilm verspeist der Held einen Hamburger, auf dem Weg zur Arbeit wird für Fleisch geworben, überall Kebabstände...usw. Wie hält man das also aus? Gar nicht. Man wird seine Mitmenschen immer mehr verachten, man wird sich freuen wenn ihnen etwas zustößt (es sind nur Mörder und Vergewaltiger, nicht vergessen), man wird sie meiden und sich immer mehr in die Ideologie flüchten. Irgendwann hat man nur mehr zwei Verbündete auf der Welt, die Ideologie und die anderen Fanatiker. Wie das ausgehen kann, sehen wir fast schon lehrbuchartig im Falle der islamischen Fundamentalisten. Doch wo liegt der Lohn für ein solches Leben?
Zur Zeit als in Europa noch die Kirche mit eiserner Hand regierte, versprachen die Chefideologen den Menschen, daß sie für ihr unglückliches Leben im Diesseits mit einem herrlichen Leben im Jenseits belohnt würden, und auch die Chefideologen des islamischen Fundamentalismus versprechen heute ihren Anhängern so etwas. Doch was ist mit den Foodamentalisten (wenn sie nicht religiös sind)? Wo liegt ihr Lohn für ihr glückloses, frustrierendes Leben? Der Lohn ist das Bewußtsein der eigenen moralischen Überlegenheit. Man ist zwar unglücklich, aber dafür gehört man zu den Auserwählten die die Wahrheit erkannt haben. Und in 100 oder 200 Jahren wird man ihnen als Pioniere ein Denkmal setzen und Lobeshymnen über sie schreiben...usw.
Die Gefahr:
Meiner Ansicht nach sollte der Staat die Foodamentalisten im Auge behalten.
Ihnen ist eine offene Gesellschaft ein Dorn im Auge (wie allen Fanatikern), sie können andere Lebenweisen nicht respektieren. Im Moment geht von dieser Gruppe wahrscheinlich keine direkte Gefahr für die Gesellschaft aus, da die Foodamentalisten untereinander viel zu gespalten (siehe z.B. „Vegetarier sind Mörder" auf maqi.de...usw.) sind. Aber wie man anhand der islamischen Fundamentalisten sieht, darf man Fanatiker nicht allzulange unbeobachtet lassen. Kaplan schreibt: „Was Tiere anbelangt, sind alle Staaten Unrechtsstaaten.". Wenn also alle Staaten Unrechtsstaaten sind, spricht nichts dafür die Gesetze zu achten und alles dafür gegen diese Staaten zu kämpfen und damit das leichter fällt, rückt Kaplan die heutigen Staaten immer wieder in die Nähe zum Deutschen Reich der Nationalsozialisten (siehe fast jeder Aufsatz). Wir dürfen fanatische Gruppen nicht ignorieren, sie sind da und sie können zu einer Bedrohung unserer Gesellschaft werden. Wir haben zu lange für eine offene Gesellschaft gearbeitet und gekämpft um sie uns von Fanatikern, egal welcher Ideologie, kaputt machen zu lassen. Jeder Mensch sollte auf sein Herz und seinen Verstand im gleichen Maße hören, ganz egal ob man als Vegetarier, Nichtvegetarier oder sonst wie lebt, dann haben Ideologen wie Kaplan keine Chance mehr Menschen gegeneinander aufzuhetzen.

Cuchillo

Nachsatz: Und jetzt mach ich das, was jeder „Mörder" an einem schönen Sommernachmittag tut – ich gehe grillen.

Noch eine "Kleinigkeit" ist mir übrigens aufgefallen. Kaplan spricht immer von Tieren und Tierrechten, aber sagt nie konkret ob nun eine Mücke die gleichen Rechte bekommen würde wie eine Kuh. Das wäre doch interessant zu erfahren.

cu
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