Open Area - der Bereich, der die Internetpräsenz der Denker auch zu einer Art Open Newspaper macht
 

9/11 Revisited

Eine erschreckend glaubwürdig erscheinende verschwörungstheoretische Dokumentation versucht anhand zahlreicher Beweise über gute 80 Minuten hinweg zu belegen, dass (auch) die (vermeintlich?) terroristischen Anschläge vom 11. September 2001 auf das World Trade Center und das Pentagon von der US-Regierung bzw. damit in Verbindung stehenden mächtigen US-Amerikanern selbst verübt bzw. geplant und inszeniert wurden. Im übrigen hatte ich mich damals auch gewundert, dass ich live miterleben konnte, wie das 2. Flugzeug in das WTC flog. Sind Medien im unvorhergesehenen Fall wirklich (bis nach Österreich) so schnell koordiniert? Da werden (bei manchen wohl) vom "Akte X"-Schauen bekannte Gefühle wach ...

Entdeckt und empfohlen vom wiederauferstandenen hi (COME ON!) mit den Worten:

"Kleingeld: Wer immer noch glaubt, Osama und seine barbarischen Arabermilizen seien schuld am der Tragödie des World Trade Centers, der hat Loose Change 2nd Edition noch nicht gesehen. In sorgfältiger Akribie wurde eine erdrückende Indizienlast zusammengetragen, die keinen anderen Schluß zuläßt, als den, daß 9/11 vollständig von der US-Regierung inszeniert wurde. Die vorgetragenen Fakten lassen sich nicht einfach durch Augenauswischerei und den Verweis auf Verschwörungstheorien abtun. Diese Dokumentation stellt nicht nur sehr beunruhigende Fragen, sie zeichnet konsequent eine alternative Version der Geschehnisse."

Loose Change 2nd Edition, 1h 22min 410,5 MB: siehe Link.

ob
Link Kommentare hinzufügen und lesen


Zu europäischen Intelligenzunterschieden

Ein britischer Psychologe (Richard Lynn, University of Ulster) hat einen europaweiten Intelligenztest durchgeführt und dabei u.a. festgestellt, dass Deutsche intelligenter als Österreicher sind: das kann wohl nicht sein!? ... Aber immerhin sind "wir Österreicher" dieser Studie zufolge deutlich intelligenter als bspw. die (offensichtlich zu unrecht!) chauvinistischen Franzosen. - Nicht gerade förderlich für die internationale Solidarität solche Studien und von Nationalisten und potentiellen Faschisten (die Nazis hätten mit der Studie aufgrund des Ergebnisses wahrscheinlich ihre Freude gehabt!) mit Vorsicht zu genießen. (Vgl. Ö1-Nachrichten vom 27.3.06 oder Der Standard vom 28.3.06, S. 8; siehe auch Link und die Methodologie dieser Studie!)

ob
Link
Kommentare hinzufügen und lesen


Inside Man

Ein netter (wenn auch kein besonders herausragender), Xenophobie mit Witz begegnender "Polizei vs. Bankräuber-Thriller", der mit auch darin guten Schauspielern wie Denzel Washington und Jodie Foster aufwartet. Regie: Spike Lee. Momentan im Kino.

ob
Link
Kommentare hinzufügen und lesen


Freitag

Freitag ist ein schöner Tag, weil da putzt man sich im Staat,
man duscht und föhnt, der ganze Körper wird verwöhnt,
eine fesche Unterhose, ein frisches Hemd, mal testen ob der Reißverschluss nicht klemmt,
noch schnell ein bißchen Gel ins Haar, Geld nachzählen das ist klar,
und jetzt schnell hinaus ins bunte Treiben, sich stets von bester Seite zeigen,
das erste Bier, kein Platz zum sitzen, langsam fängt man an zu schwitzen,
nach dem vierten Bier, hält man erste Reden, versucht panisch mit Gewalt die eigne Stimmung anzuheben,
nach dem fünften, starrt man dann auf alle Busen, würde fast mit jeder schmusen,
nach dem sechsten, ist dann Vieles gleich, man ladet ein als wär man reich,
nach dem siebten, furzt und spuckt man dann am Klo, ist darüber auch noch froh,
und jetzt wirds schon schwierig grad zu gehn, deshalb bleibt man meistens einfach stehn,
nach dem achten gehts dann immer weiter, aber die Stimmung ist nicht wirklich richtig heiter,
frustriert und stehts allein, gehn die Meisten dann auch heim,
das Lallen und Spucken beim Reden, hat Ihnen bei den Mädls meist denTodestoß gegeben,
doch keine Sorge alles klar, nächsten Freitag sind sie alle wieder da,
und spucken, schwitzen, gaffen, lallen weiter, denn so ist ihr Leben - schön und heiter.

cu
Link
Kommentare hinzufügen und lesen


Verfassungswidrig. Na und?

Was ist so ein Stück Papier denn schon wert? Da stehen zwar Gesetze drin, die für alle gelten sollen, z.B. auch solche über den Haushalt der Bundesrepublik Deutschland. Aber völlig ungeniert und unbekümmert verstoßen unsere Regierungen gleich welcher Couleur schon seit Jahren dagegen. Und niemand regt sich darüber auf. Höchstens die EU, aber auch nicht wegen der Verfassungswidrigkeit, sondern nur wegen der Verstöße gegen den Stabilitätspakt. SPD und Grüne, CDU, CSU und SPD macht es gar nichts aus, dass sie da schon seit Jahren gemeinsam gegen die Verfassung verstoßen, also gesetzwidrig handeln. Nach souveränem, bürgerlichem Verständnis sind Leute, die gegen das Gesetz verstoßen, Kriminelle. Und wenn sie das sogar vorsätzlich und gemeinschaftlich tun, spricht man von Bandenkriminalität. Meist ist in diesem Zusammenhang auch noch von niederen Beweggründen die Rede.
Ja wie denn, was denn? Haben wir nun ein Grundgesetz, eine Verfassung? Und gilt sie oder gilt sie nicht? Oder gilt sie nur dann, wenn es passt und gilt sie nur für die, die sich passend eingerichtet haben? Was machen denn da unsere Regierungen, unsere Bürokraten in den Ministerien und unsere Abgeordneten in den Parlamenten? Es ist doch völlig unstrittig, dass sie wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind, gemeinschaftlich und vorsätzlich. Und sind das denn hohe Beweggründe: Subventionsirrsinn, straflose Verschwendung von Steuergeldern, unkündbare und überflüssige Staatsdiener mit Pensionen und Lebensarbeitszeiten, von denen die kleinen Souveräne, die das alles bezahlen müssen, nur träumen können? Ist die Fortschreibung der die Zukunft unserer Kinder lähmenden Staatsverschuldung ein hoher Beweggrund? Warum wohl halten 59 % der Bürger die politischen Parteien für korrupt? Ist Korruption nicht auch ein Straftatbestand? Ob das alles was mit Politikverdrossenheit zu tun hat? Ausnahmezustand wegen der wirtschaftlichen Situation? Wohl eher wegen der Inkompetenz und Reformunfähigkeit unserer politischen Führungselite!
Formaljuristisch mag da keine Bandenkriminalität bei unseren Regierungsmitgliedern, Beamten und Abgeordneten vorliegen, obwohl das durchaus eine sehr interessante Rechtsfrage an das Bundesverfassungsgericht wäre, das vor allem in letzter Zeit bemerkenswert weise, kluge, souveräne Urteile gefällt hat.
Auf auf, ihr Bürger! Wo bleibt denn eure Opposition? FDP, GRÜNE und PDS erwachet! Wo bleibt eure Strafanzeige, eure Verfassungsklage? Was unsere Gewählten und Ungewählten da machen, geht nämlich auch anders, gesetzeskonform. (An der richtigen Stelle) sparen heißt das Zauberwort! Aber wir wissen es ja schon: Die GRÜNEN werden dabei nicht mitmachen, weil sie ja selber verstrickt sind. Die FDP traut sich nicht, weil sie noch viel zu sehr an der CDU/CSU hängt. Dass FDP und PDS miteinander reden und handeln, das glaubt ja wohl auch keiner und PDS und WASG haben momentan ganz andere Probleme. Aber schön, dass wenigstens wir darüber geredet haben. Schön, dass wir eine Verfassung haben.

prosperRegio
Sprecher Gerald Engelhardt
gerald.engelhardt@prosperRegio.org
Festungsberg 11
95326 Kulmbach

MitdenkerIn
Link
Kommentare hinzufügen und lesen


Zur "Mühlsal vorindustriellen Landlebens"

...ein Buchtipp, der von Ö1 u.a. mit den Worten "Ein Blick in die Mühsal vorindustriellen Landlebens" empfohlen wurde (siehe Link): "Bauernleben" von Kurt Bauer. Natürlich darf aber nicht davon ausgegangen werden, dass das Leben damals generell (d.h. für alle heute in Industrieländern lebenden Menschen) schlechter als heute gewesen ist ...

ob
Link
Kommentare hinzufügen und lesen


Wann wäre es ganz schön rebellisch, 0 zu sagen?

Wenn man als BeraterIn des momentanen weissrussischen Diktators Lukaschenko von ebendiesem gefragt würde, was der optimale Prozentsatz für den Wahlausgang wäre!

ob
Link
Kommentare hinzufügen und lesen


Die neuen Priester oder Willkommen in Fadistan

Wir kennen sie alle, die neuen Tugendwächter.
Wir, rauchenden, fleischessenden, alkoholtrinkenden, nicht esoterischen, nicht immer freundlich lächelnden, während dem Fernsehen ungesundes Zeug verzehrenden, politisch nicht korrekte Witze erzählenden, keiner bestimmten politischen Gruppe angehörenden, in der Früh meist grantigen, nicht perfekt durchtrainierte Körper habenden, mit dem Auto oft schneller als erlaubt fahrenden, manchmal kindischen und immer wieder Fehler machenden Normalsterblichen sind die Zielscheiben der neuen Tugendwächter.
Sie jagen uns mit täglich strengeren Anti-Raucher-Gesetzen, wollen uns einreden, daß wir uns irgendwelche Steine um den Hals hängen und Yoga machen müssten, wollen uns ein schlechtes Gewissen machen, indem sie bei jeder Witterung auf der Straße an uns vorbeijoggen, lachen nicht über unsere Witze, verachten uns weil wir keine Vegetarier sind und sagen ständig, sie könnten auch ohne Alkohol lustig sein.
Doch wahrlich ich sage euch, diese neuen Priester, mögen vielleicht ein wenig länger leben(wenn sie nicht gerade von einem von uns überfahren werden) und vielleicht haben sie manchmal einen besseren Stuhlgang, aber mehr Spass am leben haben wir! Und wenn wir einst im Himmel sind(und ohne uns Normalsterblichen wäre es da oben wohl etwas leer) werden die Ungeborenen und früh Verstorbenen uns fragen wie es da unten war, nicht die Langweiler, uns werden die Ungeborenen um Ratschläge bitten, weil wir wissen wie es wirklich ist am leben zu sein.

cu
Link
Kommentare hinzufügen und lesen


Texte, Musik, Filme u.a. z.B. über das Internet sehr kostengünstig reproduzierbare "geistige Güter" als öffentliche Güter

Unter einem "öffentlichen Gut" versteht man wirtschaftstheoretisch ein Gut, von dessen Konsum ein Ausschluss von Personen (technisch oder weil zu teuer) nicht möglich oder nicht wünschenswert (z.B. im Falle einer medizinischen Mindestversorgung) ist und dessen Konsum nicht rivalisierend ist (d.h. der Konsum eines Konsumenten schränkt den Konsum eines anderen nicht ein). Diese Kriterien scheinen auf Texte, Musik, Filme, Software, u.a. in Zeiten des Internet, dortigen Tauschprogrammen, etc. vollends zuzutreffen (denn aufgrund der praktischen und fast kostenlosen Tausch- und Reproduktionsmöglichkeiten scheint es wünschenswert bzw. kaum möglich, Personen von deren Konsum auszuschließen). Das Problem öffentlicher Güter (aus ökonomischer Sicht): deren Erstellung ist aufgrund von Freifahrerverhalten (auch Trittbrettfahrerverhalten) schwierig, d.h. da Personen diese Güter (aufgrund genannter Nicht-Ausschließbarkeit) konsumieren können, ohne selber einen Beitrag zu deren Erstellung zu leisten (also gratis), werden sie "rationalerweise" keinen Beitrag leisten und das Gut wird in der Folge nicht (leicht, ausreichend, suboptimal ...) erstellt. Die typische Lösung für dieses Problem aus ökonomischer Sicht: da der Markt ein öffentliches Gut nicht (leicht...) erstellen kann, muss der Staat eingreifen. Z.B. in der Form, dass er seine Bürger zwingt, einen Beitrag zu leisten (z.B. über Steuern). Über die Zwangsbeiträge kann das öffentliche Gut (als welches aufgrund der wahrscheinlich davon ausgehenden positiven externen Effekte auch Bildung gesehen werden kann) erstellt werden (durch den Staat selbst, durch Subventionierung privater Produzenten, ...). Da stellt sich die Frage, wieso dieses Prinzip nicht auch für angesprochene Güter (Texte, Musik, Filme, ...) angewandt wird. Eine Antwort wäre, dass die "erstbeste (First-Best-)Lösung" der Bereitsstellung durch den Markt (aus ökonomischer Sicht) grundsätzlich als besser angesehen wird als die "zweitbeste (Second-Best-)Lösung" der Bereitstellung durch den Staat (weil staatliche Produktion ist ineffizient, die Konsumentensouveränität wird durch den Markt besser gewährleistet, etc.). Doch einerseits stellt sich die Frage, ob die (versuchte, annähernde) Realisierung der "erstbesten Lösung" im Falle angesprochener "geistiger" Güter (kostengünstig genug) möglich ist, und andererseits, ob aufgrund der heutigen technischen Möglichkeiten (v.a. des Mediums Internet) eine "zweitbeste Lösung" nicht auch effizient bzw. eben effizienter als die "erstbeste Lösung" sein könnte. So könnte der Staat mittels der eingehobenen Steuern (die wahrscheinlich nicht einmal sehr hoch ausfallen müssten und fairerweise auch flexibel gestaltet werden könnten: z.B. könnte deren Höhe in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden "Tausch-" oder "Reproduktionsmitteln" variieren, z.B. indem Internetzugänge - u.U. auch abhängig von der Downloadkapazität - besteuert werden und dies effizienterweise direkt beim Anbieter). Die Steuereinnahmen könnten sodann je nach Konsumpräferenzen bzw. Nachfrage (d.h. z.B. je nachdem, wieviele Lieder von einem Künstler aus dem Internet heruntergeladen werden) und zusätzlich auch nach gewissen politischen Kriterien (z.B. Nachwuchsfördernung) auf die Anbieter geistiger Produkte aufgeteilt werden. Ähnlich geschieht es ja bereits in Bars, welche einen gewissen Betrag für die gespielte Musik abliefern müssen. Nur könnte die Verteilung dieser "Zwangsbeiträge" durch das Internet bzw. dessen Nutzung für Tausch- und Reproduktionsvorgänge möglicherweise effizienter (als "offline") gestaltet werden. So würde z.B. ein staatlich autorisiertes Medium zum Herunterladen von Musik aus Gründen der Fairness (von Einsicht) auf Seiten der Konsumenten (die ohnehin bereits für dessen Nutzung bezahlt haben und dadurch nur die Verteilung zugunsten ihrer "Idole" fördern können) und auch aufgrund von realisierbaren Qualitätsvorteilen sicherlich ausreichend genutzt werden. Sicherlich würde die Erhebung, Festlegung der Höhe und vor allem Verteilung der Zwangsbeiträge nicht problemlos verlaufen, doch eine Überlegung sind sie meiner Meinung nach allemal wert. Und in jedem Fall bliebe den Produzenten geistiger Produkte zusätzlich noch die - finanziell sicherlich nicht unbedeutende (wenn nicht ohnehin für ein wohlhabendes Dasein ausreichende!) - Möglichkeit, ihre Produkte zusätzlich auch im Markt auf Wegen, bei denen ein Ausschluss möglich ist und die für die Konsumenten aber auch trotz der kostenlosen (bzw. steuerfinanzierten) Alternativen reizvoll sind (man denke an schön gestaltete DVDs oder CDs, schöne und - möglicherweise günstiger als zu Hause - gedruckte Bücher, Kinovorführungen von Filmen, etc.) - zu verbreiten. Des weiteren könnte man Anbietern geistiger Produkte die Wahl lassen, am staatlichen Programm teilzunehmen oder nicht. Sollten sie nicht teilnehmen, wäre ein Missbrauch aufgrund der kostenlosen Alternativen unwahrscheinlicher als ohne das staatliche Programm bzw. ihr Produkt wäre bei dieser Entscheidung wohl gut genug und die Konsumausschlussmöglichkeiten vorhanden, um sich trotz des alternativen staatlichen Programms zu verkaufen. So wären auch die Nutzer des geistigen Privateigentums zufriedengestellt bzw. versorgt.

ob
Link
Kommentare hinzufügen und lesen


Interessante Umfrage zum Thema EU

...durchgeführt von einer Schweizer Zeitung: "Soll der EU-Beitritt für die Schweiz Ziel bleiben?" (Siehe Link)

ob
Link
Kommentare hinzufügen und lesen


Vaclav Klaus zum Demokratiedefizit der EU

"... Der heutige europäische Kommunitarismus und/oder Supranationalismus sind für mich – und für viele andere Europäer – mit dem gefährlichen demokratischen Defizit und mit der Postdemokratie verbunden. Ich gehöre zu denen, die diese Gefahr als seriöse Bedrohung für unsere Zukunft betrachten. Die bittere Erfahrung unserer kommunistischen Vergangenheit macht uns in dieser Hinsicht empfindlich, vielleicht sogar überempfindlich. Ich gehöre auch zu denen, die ernsthaft bezweifeln, dass es möglich ist, Freiheit und Demokratie ohne die Einhaltung der Institution des Staates und ohne direkte Bindung der Bürger an diejenigen zu bewahren, die über sie und für sie Tag für Tag Tausende wichtige Entscheidungen fällen. Wenn ich das sage, ist es meinerseits keine apriorische Verteidigung des Staates oder einiger konkreter Staaten gegen maximale Freiheit der Bürger, sondern eine Verteidigung der Bürger gegen ungewählte Politiker, Bürokraten und lauten und für sich selbst engagierte NGO’s, die – zusammen, Hand in Hand – die internationalen und supranationalen Organisationen regieren. ... Wir brauchen ein anderes sozio-ökonomisches System. Ein Europa der wirtschaftlichen Freiheit, ein Europa des kleinen und sich nicht ausdehnenden Staates, ein Europa ohne staatlichen Paternalismus, ein Europa ohne pseudomoralisierende politische Korrektheit, ein Europa ohne intellektuellen Snobismus und Elitismus, ein Europa ohne supranationale, gesamtkontinentale Ambitionen. Zusammengefasst, wir brauchen ein Europa ohne Ideologie des Europäismus ..." (Vaclav Klaus, Präsident der Republik Tschechien, 2/06; siehe Link)

ob
Link
Kommentare hinzufügen und lesen